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Neuigkeiten

05.09.2016, 15:34 Uhr | Andreas Meier

Sommertour von Bürgermeisterkandidat Andreas Meier geht in den Endspurt - Flyerverteilung in den Peiner Ortschaften abgeschlossen und eine Idee mitgenommen

Pressemitteilung

Bürgermeisterkandidat Andreas Meier hat jetzt mit seinem engagierten Wahlkampf zum Finale angesetzt.

Stadt Peine -

Bürgermeisterkandidat Andreas Meier hat jetzt mit seinem engagierten Wahlkampf zum Finale angesetzt. Bereits seit mehreren Wochen ist er in den Peiner Ortschaften unterwegs und stellt sich dort persönlich den Bürgerinnen und Bürgern vor. Bis zu diesem Wochenende wird Meier alle Ortschaften besucht haben. In den verbleibenden Tagen bis zur Wahl, am 11. September, wird er dann ausschließlich in der Kernstadt präsent sein. 

Bei seinen zahlreichen Spaziergängen durch die Peiner Ortschaften ist Meier überwiegend zu Fuß unterwegs. Er legte dabei bisher 40 Kilometer zurück und verteilt selbst ein Drittel seiner Wahlflyer. Dabei haben sich seine orangefarbenen Turnschuhe inzwischen fast schon zu einem Markenzeichen entwickelt.

"Ich habe viele tolle und interessante Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern an der Haustür und über den Gartenzaun geführt und dabei zahlreiche Anregungen und Impulse für meine weitere politische Arbeit mitgenommen.

 

"Besonders ist mir aufgefallen, dass vielfach Häuser, die das Dorfbild viele Jahrzehnte geprägt haben, abgerissen wurden, oder leer stehend verfallen. Ich bin auf meinen Touren oft auf dieses Problem angesprochen worden.

Eine Fördermaßnahme welche schon einige Kommunen erfolgreich umgesetzt haben, ist die Idee: "Jung kauft Alt". Dieses Förderprogramm ist der Versuch, alte Bausubstanz zu erhalten und junge Familien für den Kauf zu begeistern", beschreibt Meier den Ansatz.

 

"Jungen Familien, welche Altbauten erworben haben, könnten mit kostenlosen Beratungen, wie zum Beispiel zur energetischen Sanierung, unterstützt werden. Zu diesen Beratungen könnte es auch eine finanzielle Förderung geben. Durch solche Maßnahmen, könnten wir dem Leerstand entgegenwirken und mittelfristig die Infrastruktur stärken. Die Gemeinde Edemissen ist da schon auf einem guten Weg", so Meier.

"Wir werden in der CDU gleich nach der Kommunalwahl über ein Förderprogramm für ausschließlich Junge Familien beraten. Jetzt freue ich mich aber erst einmal auf die Kernstadt", schließt Meier und deutet auf seine bequemen, orangefarbenen  Turnschuhe.

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