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Neuigkeiten

30.07.2016, 12:58 Uhr | Andreas Meier

Bürgermeisterkandidat Andreas Meier möchte die Langkopf-Brache zum Leuchtturm für modernes Wohnen und Freizeitaktivitäten zu entwickeln!

Pressemitteilung

Nach Überzeugung des Bürgermeisterkandidaten Andreas Meier könnte die erfolgreiche Entwicklung der beiden innerstädtischen Gewerbe- und Industriebrachen, dem  Lindenquartier und der ehemaligen Mälzerei Langkopfgelände, das innerstädtische Bild von Peine für viele Jahre positiv prägen.

Stadt Peine -

Nach Überzeugung des Bürgermeisterkandidaten Andreas Meier könnte die erfolgreiche Entwicklung der beiden innerstädtischen Gewerbe- und Industriebrachen, dem  Lindenquartier und der ehemaligen Mälzerei Langkopfgelände, das innerstädtische Bild von Peine für viele Jahre positiv prägen.

 

Bis zur Verwirklichung des Projekts Lindenquartier werden, so Meier, allerdings einige Jahre ins Land gehen und es ist ein wichtiger Schritt, sich mit Nachdruck auch an der Entwicklung des 11.300 Quadratmeter großen Langkopfgeländes zwischen der Braunschweiger Straße und dem Friedrich-Ebert-Platz zu beteiligen,

Andreas Meier, Thorge Karnick (beide CDU), Dr. Rainer Döring und Dr. Ralf Zornemann (beide FDP) sehen in der engeren Anbindung der Südstadt an die Innenstadt viel Potential für die Innenstadtentwicklung und zugleich ein wichtiges Entwicklungsziel ihrer politischen Arbeit.

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Meier selbst räumt dem Langkopfgelände für die innerstädtische Wohnungsbauentwicklung eine herausragende Bedeutung ein.

 

Dem Grundstück könnte eine  bedeutende Brückenfunktion zukommen. Der direkte Zugang von der nördlichen Innenstadt ist über den Fußgängertunnel am Bahnhof gewährleistet. Die Verbindung zur Südstadt sollte aufgewertet werden, indem man beispielsweise eine Fahrradstraße bis zum Bahnhof über das Langkopfgelände schafft. Das Grundstück befindet sich in privater Hand. Daher muss mit Eigentümer und Investor gesprochen und verhandelt werden, um auch hier zügig Ergebnisse zu erzielen.

Wir können uns eine Mischnutzung vorstellen, so wie sie sich dort historisch auch immer befand. Es sollte bei anzusiedelnden Handelsunternehmen darauf geachtet werden, dass keine Konkurrenzsituation zur Peiner Innenstadt entsteht und es zu keinem Überangebot verschiedener Produkte kommt. Das bestehende Einzelhandelskonzept gehört dazu auf den Prüfstand. In Abstimmung könnte jedoch hier die Chance bestehen, Unternehmen mit größerem Flächenbedarf anzusiedeln, die sonst alternativ im Gewerbegebiet Stederdorf unterkommen würden.

Sinnvoll wäre eine Mischnutzung, die auch Dienstleister wie zum Beispiel Arztpraxen oder Freizeiteinrichtungen wie Bowling-Bahn, Kino-Center oder Fitnessstudios vorsehen.

Aufgrund der Lärmimmissionen ist der Wohnungsbau eher auf der Seite zum Friedrich-Ebert-Platz anzusiedeln.

Hier wäre der Bereich Junges Wohnen für kleinere Wohnungen und für Leute, die innenstadtnahes Wohnen mit den Vorteilen Einkaufen, Behördengänge und Freizeit mit hoher Mobilität durch den direkten Bahnanschluss verbinden wollen.

 

Entsprechend könnte das Langkopfgelände zu einem "Leuchtturm für unterschiedliche Wohnformen" im Schnittpunkt zwischen Südstadt und Peiner City entwickelt werden.

Insbesondere bietet das Langkopfgelände genügend Raum, um in aufgelockerter und mit Grünflächen angereicherter Bauweise, dem Bedürfnis sowohl nach sozialem Wohnungsbau als auch nach privatem Wohneigentum Rechnung zu tragen. Der Bedarf hierzu ist nach Meiers Auffassung durch vier Faktoren hoch aktuell geworden:

 

·      Aufgrund der demografischen Entwicklung hat eine Verlagerung der Bevölkerung in die Innenstädte eingesetzt, was auch in Peine zunehmend spürbar werde. Die Vorteile der dort besseren Infrastruktur (Verkehrsanbindung, ärztliche Versorgung, Einkaufsmöglichkeiten, kulturelle Angebote etc.) werde dem Langkopfgelände eine besondere Attraktivität verleihen.

·      Für Menschen mit knappem Haushaltsbudget könnte mit Unterstützung der vom Bund neu aufgelegten Mittel für sozialen Wohnungsbau preisgünstiger barrierefreier Wohnraum errichtet werden. Ein solches Angebot sollte u.a. für Alleinstehende und Rentnerpaare vorgehalten werden. Eine kluge Mischung beugt zudem der "Gettobildung" von Migrationsgruppen und Gruppen, die sozial nicht angemessen berücksichtigt werden vor, wovon die Peiner Südstadt profitieren könnte.

·      Das Langkopfgelände bietet für künftige Wohnungsnutzer unterschiedlicher sozialer Schichten eine hohe Anziehungskraft, da die unmittelbare Anbindung zur Fußgängerzone Vorteile bieten. Der benachbarte Bahnhof ermöglicht überdies eine hervorragende Verkehrsanbindung zu Arbeitsplätzen in den Oberzentren Hannover und Braunschweig.

·      Ein neues Wohnquartier könnte überdies modernen Wohnraumersatz für solche Häuser anbieten, die insbesondere in den südlich vom Friedrich-Ebert-Platz gelegenen Straßen, infolge von Alters- und Bauzustand in den nächsten beiden Jahrzehnten abgängig sein werden.

 

Dabei ergibt sich nach der Meinung von Andreas Meier noch ein weiterer höchst interessanter und wichtiger Aspekt, den er bereits persönlich angestoßen hat und weiter begleiten  möchte:

Da in den benachbarten Universitätsstädten Hannover und Brauschweig  studentischer Wohnraum äußerst knapp sei und Studenten teilweise in Umlandgemeinden ausweichen müssen, könnte ein neues Langkopfquartier in einem Teilbereich auch preisgünstige Studentenappartements im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus anbieten.

Hierfür spricht die bereits angesprochene Verkehrsanbindung aufgrund des unmittelbar benachbarten Peiner Bahnhofes zu den Zentren der Universitätsstädte. In vielen Fällen dürfte der Zeittaufwand für die An- und Abreise kürzer als aus Hannover oder dem Braunschweigischen Umland sein. Möglicherweise lassen sich unserer Peiner Kneipenszene dadurch neue Impulse geben und insgesamt der Freizeitwert der Peiner Innenstadt steigern.

Hier ist auch ein Ansatz, sich für die Aufnahme Peines in den Großraumtarif Hannover einzusetzen und gerade auch in den Abend und Nachtstunden die Verbindungen zu ergänzen bzw. anders zu takten.

 

In der Nähe wird zudem auch das Gelände der ehemaligen Malzfabrik Heine frei. Dort sollte vermehrt auf Wohnungsbau gesetzt werden. Auch hier gelten die Standortvorteile, Freizeit(z.B. Peiner Bäder) Einkaufen und Mobilität(Bahn). Zudem findet sich hier eine ruhige Lage und der ‚Alte Friedhof‘ als Park.

 

Dazu Andreas Meier abschließend: "Sollten mir die Peiner Bürgerinnen und Bürger im Herbst das Vertrauen schenken, werde ich unverzüglich in seriöse Gespräche mit dem Projektentwickler des Langkopfgeländes eintreten, um ein neues innerstädtisches Quartier an der Schnittstelle zwischen Südstadt und Fußgängerzone zu ermöglichen. Damit könnten wesentliche Anregungen für eine moderne und zukunftsgerichtete Innenstadtentwicklung gesetzt werden."

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