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Neuigkeiten

23.07.2016, 10:44 Uhr | Thorge Karnick

Reaktion von Thorge Karnick (Ratsherr und stellv. CDU-Stadtverbandsvorsitzender) auf den Vorwurf von Günther Hesse (ehemaliger Kreisfraktionsvorsitzender der SPD Peine)

Leserbrief für die Peiner Allgemeine Zeitung

Zur Entscheidung bezüglich der Ansiedlung der Bundesgesellschaft für Endlagerung in Peine durch die Großen Koalition in Berlin.

Peine -

Von vielen Leuten wird gesagt, dass die Politik ein schmutziges Geschäft ist und wenn man die Genossen Hesse so hört kann man auch wirklich auf diesen Gedanken kommen. Anstatt sich für die Stadt Peine und deren Einwohner zu freuen wird mit "Dreck" um sich geworfen, damit man bloß nicht auf den Gedanken kommt, dass der politische Mitbewerber Anteile an dem Erfolg haben könnte. Fakt ist das sich die beiden Bundestagsabgeordneten der SPD und der CDU für den Standort Peine eingesetzt haben. Dieses spricht noch nicht einmal der Abgeordnete Hubertus Heil ab und räumt ein, dass sich auch seine Kollegin Ingrid Pahlmann für den Standort stark gemacht hat. Da Herr Hesse nicht in dem Entscheidungsgremium für den Standort war finde ich es sehr mutig zu beurteilen wer sich wie stark eingesetzt hat.

Da dieses Thema für die Stadt Peine von großer Bedeutung ist hat sich natürlich auch Bürgermeister Kessler im Rahmen seiner Möglichkeiten für Peine eingesetzt und Andreas Meier war als Ratsherr der Stadt und Bürgermeister auch bei der DBE um mit den Betroffenen zu sprechen. Und genau das, das Sprechen mit den Leuten um Lösungen zum Wohle der Bevölkerung zu finden, sollte doch die Aufgabe der Kommunalpolitik sein. Wohin es führt wenn man nicht mit den Bürgern spricht sollte doch gerade dem Genossen Hesse, als ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der SPD im Kreistag, nach der "geplatzten" Landkreis-Fusion in Erinnerung sein.

Meiner Ansicht nach können sich nie zu viele Menschen für eine gute Sache einsetzen.

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